Was tun gegen Mobbing

Wenn man das Opfer von Mobbing geworder ist, möchte entweder sofort gegen Mobbing vorgehen oder ist ohnächtig und damit handlungsunfähig. Unabhängig wie es um Deinen Fall bestellt ist, solltest Du die nachfolgenden Punkte unbedingt vermeiden.

Die Dont’s beim Kampf gegen Mobbing:

Die Vorfälle auf die leichte Schulter nehmen

Am Anfang ist es egal, ob es sich bei Dir wirklich um Mobbing handelt. Entscheidend ist, dass Du Dich angegriffen oder gar geschwächt fühlst. Die Dir wiederfahrenen Schikanen, Demütigungen oder Beleidigung haben offensichtlich auf Dich eingewirkt.

Mobbing ist kein Kavalierdelikt und für niemanden harmlos. Die Folgen von Mobbing können in schweren Fällen über Depressionen, Persönlichkeitsveränderung bis gar hin zum Suizid reichen.

Darauf zu hoffen, dass es besser wird:

Mobbing ist ein subtiler und systamtisch ausgeübter Prozess. Je länger Du wartest, desto mehr lässt Du ein Zermüben durch Mobbing zu. Eh Du Dich versiehst, haben die vielen kleinen Schikanen, Demütigungen und Beleidigung Dich so fertig gemacht, dass Du vor Ohnmacht am Boden liegst.

Mobbing ist eine Form ausgeübten Psychoterrors. Bei Leuten die solche schmutzige Spielchen betreiben, wäre die Hoffnung auf Besserung naiv. Der Mobber will sein Opfer fertig machen. Warum sollte er, wenn er schon zu so heftigen Maßnahmen greift, einfach so von seinem Vorhaben ablassen wollen? 

Ohne stichhaltige Beweise scharf gegen Mobbing vorgehen

Unternehmen, die sich stark gegen Mobbing einsetzen, werden den Vorwürfen in aller Schärfe nachgehen. Wenn man hingegen ohne jeglichen Beweise kommt, riskiert man seine Glaubwürdigkeit. Sollte sich die Lage dann weiter verschärfen, findet man dann keine Unterstützung mehr.

Hinzu kommt, dass man mit leichtfertigen Behaupten oder falschen Mobbingvorwürfen möglicherweise einem Unschuldigen schadet.

Sich vorschnell auf Kündigung, Abfindung oder Versetzung als einzige Lösungswege versteifen

Bei diesen Punkten handelt es sich im Prinzip quasi um die Ultima Ratio. Damit verschärft man seine eigene Situation gedanklich unnötig. Das Denken geht damit entweder mehr in Richtung einer weiteren Eskalation oder Ohnmacht (weil man glaubt, »eh nicht dagegen ankommen zu können«).

Die wichtigsten Maßnahmen gegen Mobbing 

Distanz gwinnen

Je stärker Du in Richtung Ohnmacht oder Wut unterwegs bist, desto mehr Abstand solltest zum Geschehen suchen. Während Du Mobbinghandlungen ausgesetzt bist, stehst Du unter Stress und wirst nicht mehr klar denken können. 

Zum Verstehen der Situation ist ein gewisser Abstand Gold wert. Aus der Entfernung kann die Gesamtheit der Geschehnisse und deren Zusammenhänge oftmals viel besser erkannt werden. Abstand und Ruhe helfen zudem dabei, unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen. Dies wiederum ist sehr nützlich für das Formulieren der Strategien gegen Mobbing.

Abstand hilft, die Seele zu heilen. Auch wenn es einem körperlich gut gehen mag, sollten die psychischen Schwächungen durch Mobbing nicht unterschätzt werden. Daher kann ich nur dringend empfehlen, unbedingt für das eigene Wohlergehen zu sorgen. Erlaube Dir ein paar Tage Entspannung und Ruhe. Das können auch einfach Dinge, wie toll Essen gehen, Massagen nehmen oder Kulturveranstaltungen sein.

Bevor Du Dich aktiv gegen Mobbing zur Wehr setzt, solltest Du unbedingt ausreichende Energiereserven sicherstellen. Der Kampf gegen Mobbing kann mitunter kräftezehrender werden, als die Dir wiederfahrenen Mobbinghandlungen.

Wie oben bereits geschrieben, solltest Du Mobbing nicht auf die leichte Schulter nehmen. Nimm Dir nach Möglichkeit soviel Distanz / Zeit wie für Deine Gesundung erforderlich ist. Verlasse Dich nicht auf Dein eigenes Urteil. Wende Dich an Vertrauensperson wie Deiner Familien, Freunden oder Deinem Arzt.

Eigene Dokumentation erstellen

Eines der Hauptprobleme für den Gemobbten ist der Mobbing-Nachweis. Oftmals wirken die einzelnen Mobbinghandlungen für sich allein betrachtet wie Bagatellen. Erst in Summe ist dann erkennbar, welches Ausmaß die vielen kleinen Stiche haben.

Daher sollte so früh wie möglich mit dem Führen eines Mobbingstagebuchs zur Beweisführung begonnen werden. Auch solltest Du in Dich gehen und die bisherigen Geschehnisse so vollständig wie nur möglich niederschreiben. Die eigenen Erinnerung verblassen schnell in ihren Details. Zudem hat der ausgeübte Psychoterror negative Auswirkung auf das Gedächtnis.

Den Mobbingtäter mit seinen Handlungen konfrontieren

Bei der Frage: »Was hilft gegen Mobbing?« kommt diese Maßnahme oft als erste Antwort. Dahinter verbirgt sich oft die Annahmen, dass nur der gemobbt wird, der sich mobben lässt. Soll heißen, Mobbing wiederfährt nur den Schwachen.

Ein Gespräch mit dem Mobber zu suchen kann sinnvoll sein, wenn die Mobbinghandlungen noch relativ harmlos waren. Soll heißen, der Prozess hat noch keine Eigendynamik und Du verfügst über ausreichende Kräfte.

Tipps für das Gespräch mit dem Mobbingtäter

Oberstes Gebot in einem solchen 1:1 Gespräch ist es, sachlich zu bleiben. Jegliche Art von emotionalen oder vorwurfsvollen Äußerungen sind wie Nitroglycerin. Bei kleinsten Erschütterung kommt es zur Explosion. Das Wort Mobbing solltest Du tunlichst vermeiden. Damit sieht sich Dein Gegenüber äußerst schwerwiegenden Anschuldigungen konfrontiert, die er nicht auf sich sitzen lassen kann.

Wir Menschen sind unterschiedlich empfindlich und sehen die Welt nur mit unseren eigenen Augen. Daher deuten wir Geschehnisse unterschiedlich. Dabei haben wir häufig nicht die geringste Vorstellung von der Sichtweise des Anderen.

Beim Gespräch solltest Du dem vemeintlichen Mobber die Geschnisse sachlich und deren Wirkung auf Dich ohne jegliche Wertung schildern. Das kann biespielsweise wie folgt sein: 

»Du hast allen gesagt, dass ich die Aufgabe wahrscheinlich eh wieder nicht hinbekommen werde. Dadurch fühlte ich mich angegriffen und in meiner Ehre verletzt«. 

Frage Dein Gegenüber dann, wie es die Geschnisse wahrgenommen hat. Gib ihm die Chance, sich von sich aus zu erklären (fordere ihn nicht dazu auf). Es kann durchaus sein, dass ihm Dinge einfach so herausgerutscht sind. Auch ist es möglich, dass er völlig neben der Spur war oder sich vorher über Dich geärgert hat.

Wenn der Dialog auf diesem Niveau stattfindet, stehen die Chance auf eine Lösung gut. Er bekommt die Möglichkeit, Dich zu verstehen und sich bei Dir zu entschuldigen. Oder es ist eben auch möglich, dass ihr beide Eure Mitschuld / Beteiligung erkennt und Euch über einen besseren Umgang einig werdet.

Sollte er hingegen wütend und mit Beschuldigungen auf Deine Ausführungen reagieren, brich das Gespräch ab. Eine Eskalation macht die Lage nur noch schlimmer. Sollte er sich dafür nach ein paar Tagen nicht anstandsgemäß entschuldigen, macht ein weiteres 1:1 Gespräch keinen Sinn.

Wichtig ist bei dem Gespräch, dass Du Dich nicht in Rechtfertigungen verwickeln lässt. Sobald Du Dich unwohl oder nicht mehr auf Augenhöhe mit Deinem Gegenüber siehst, brich das Gespräch ab. Das sollte natürlich nicht wie ein Paukenschlag erfolgen. Bleibe dabei ebenfalls sachlich. Du kannst das Gespräch ja vorher mit einer Dir vertrauten Person üben.

Kontakt zum Vorgesetzten für Hilfe gegen Mobbing suchen

Bevor Du Dich an Deinen Chef wendest, solltest Du Dir seiner Konfliktfähigkeit bewusst sein. Ist er ein cholerischer oder leicht aufbrausender Boss, wird er die Dinge mit einer agressiven Vorgehensweise möglicherweise nur noch schlimmer machen.

Wann und in welchem Umfang Du Dich an Deinen Chef wenden kannst, hängt maßgeblich von Eurem Vertrauensverhältnis und seinem Einfühlungsvermögen ab. Ist es um beides gut bestellt, wird Dein Chef Dich mit Deinem Anliegen auch dann ernst nehmen, wenn Du noch keine Beweise liefern kannst. Er kann damit zwar nicht unbedingt sofort eingreifen. Aber er kann Dich zumindest aus der Schusslinie nehmen. 

Des Weiteren ist er nun für Deinen Fall sensibilisiert. Je ernster er seine Fürsorgepflicht nimmt, desto umfangreicher wird er Erkundigungen einholen und Lösungsmöglichkeiten für Dich suchen. Früher oder später wird er jedoch etwas Greifbares benötigen, um sich dann mit aller Konsequenz für Dich einsetzen zu können.

Es kann natürlich auch sein, dass Dein Chef im Unternehmen keine solide Position und keine Rückendeckung von seinen Vorgesetzten hat. Er kann Dir damit eventuell nicht in dem Maße helfen, wie Du und wahrscheinlich auch er es gerne möchte. 

Sollte Dein Chef Dir nicht helfen können, so informiere ihn zumindest über Deine weiteren Schritte. Gehst Du etwa vorschnell zum Betriebsrat, kann dies das Vertrauensverhältnis zu Deinem Chef unnötigerweise beeinträchtigen.

Verbündete im Unternehmen suchen

Bei den ersten Mobbinghandlungen ist man sich oft gar nicht sicher, wie einem wirklich geschieht. Schnell verfängt man sich in Selbstzweifeln und sucht die Schuld möglicherweise allein bei sich selbst.

Die eigene Sichtweise ist nur eine von vielen. Wir haben alle unsere Scheuklappen. Zum gezielten Vorgehen gegen Mobbing ist ein vollständiges Bild Gold wert. Gute Kollegen können zusätzliche Perspektiven liefern und im besten Fall die eigene Sichtweise bestätigen.

Des weiteren verfügen insbesondere lang gediente Kollegen über ein umfangreiches Netzwerk im Unternehmen. Sie haben damit eventuell die Möglichkeit, auf den Mobber direkt oder indirekt einzuwirken. Im günstigesten Fall kann dies ein wahrer Turbo zur Deeskalation der Situation sein.

Betriebserfahrene Kollegen können zudem die richtigen Ratschläge liefern, welche Wege man auf der Suche nach Hilfe gegen Mobbing im Unternehmen einschlagen sollte. Nicht immer sind die offiziellen Wege die besten. Gerade in großen Unternehmen ist der Faktor »Politik« eine manchmal nicht zu unterschätzende Komponente.

Verbündete im Unternehmen sind ebenfalls zum Aufbau der Verteidigungslinien nützlich. Leider verfügen nur wenige Menschen über die erforderliche Zivilcourage, um sich aktiv für Mobbingopfer einzusetzen. Am Ende ist sich leider jeder selbst der Nächste. Auch ist Angst eine nicht zu unterschätzende Komponente. Aber… wenn es hart auf hart kommt, können gute Kollegen immer noch als Zeugen genannt werden. Je mehr Zeugen man hat, desto besser.

Einschalten des Betriebsrats

Wie oben bereits erwähnt, rate ich dringend dazu, seinen Chef vor dem Gang zum Betriebsrat zu informieren (es sei denn es besteht zu diesem gar kein Vertrauen). Sobald der Vorgesetzte des Mobbers von dem Fall erfährt, wird er sicherlich Deinen Chef als erstes kontaktieren. Weiß dieser dann von nichts, ist das der Problemlösung sicherlich nicht förderlich.

Mit Betriebsräten habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Mein zweiter Rat ist daher:

Erwarte nicht zu viel vom Betriebsrat!

Betriebsräte sind in der Regel sehr gut darin, Regelungen für die Allgemeinheit durchzusetzen. Die Klärung von Einzelschicksalen gerät jedoch oftmals in Hintertreffen. Das mag an der aktuellen politischen Interessenslage liegen oder aber daran, dass Mobbing schwer nachweisbar ist und der Betriebsrat bei den zuständigen Vorgsetzten auf Granit beißt.

Natürlich gibt es auch Betriebsräte, die individuelle Schicksale sehr ernst nehmen. Als Vermittler können erfahrene Betriebsräte selbst verzwickte Situationen lösen und Auswege aufzeigen. Frage Deinen Betriebsrat, welche Wege er einschlagen wird und mache Dir dazu Notizen.

Solltest Du den Eindruck haben, dass der Betriebsrat sich nicht mit der erforderlichen Dringlichkeit um Dein Anliegen kümmert, dann wende Dich an einen Rechtsanwalt.

Einschalten eines Rechtsanwalts

Um es vorweg zu nehmen, ein Rechtsanwalt kostet natürlich Geld. Hält man sich jedoch einmal die potenziellen dramatischen Folgen von Mobbing vor Augen, erscheint die Investition in einen Anwalt auf einmal in einem ganz anderem Licht.

Durch einen Rechtsanwalt erhälst Du einen neutralen und professionellen Blick auf Deine Lage. Der Anwalt wird Dir sagen, welche Möglichkeiten Dein Chef und der Betriebsrat haben, um Dir zu helfen. Des weiteren wird er Dich darüber aufklären, welche Rechtsmittel Du einschalten kannst und wann der beste Zeitpunkt dafür ist.

Mit einem Rechtsanwalt im Hintergrund kannst Du selbstsicherer auftreten. Wenn Du Deine Verteidigungslinien und Rechte kennst, brauchst Du Dich von niemanden mehr einschüchtern zu lassen. Spätestens wenn im Betrieb bekannt ist, dass Du professionelle Unterstützung hast, wird man sich gewissenhafter um Deinen Fall kümmern.

Zum Schluss sei noch gesagt, dass ein Rechtsanwalt nicht in erster Linie zum Klageeinreichen da ist. Dein Arbeitgeber wird über eine Klage nicht amüsiert sein (auch wenn Du noch so sehr im Recht sein solltest). Das Einlegen von Rechtsmitteln ist im Prinzip die Ultima Ratio, nachdem alle anderen Ansätze versagt haben. Auf eine lange Zukunft bei Deinem Arbeitgeber brauchst Du dann eher nicht mehr zu hoffen. Ein guter Rechtsanwalt wird Dir abhängig von Deiner Situation noch viele weitere Wege aufzeigen.

Sich auf andere Stellen bewerben

Bewerbungen zu schreiben ist schnell getan und kann unheimlich befreiend wirken. Mit jeder Einladung zu einem Bewerbungsgespräch tut sich ein potentieller Ausweg auf. Mit solch einem Rückenwind lassen sich die täglichen Demütigungen und Schikanen besser ertragen.

Zudem können sich bei Bewerbungen viel interessantere Arbeitgeber und Aufgabenfelder erschließen lassen. Warum soll man sich Tag für Tag fertig machen lassen, wenn es da draußen viel bessere Möglichkeiten gibt? Wer es nicht probiert, wird es nicht erfahren…

Wenn Du hingegen in Deinem Leben schon immer gehänselt und gemobbt worden bist, ist Weglaufen wahrscheinlich nicht der beste Weg. Du würdest dann Deine alten ungelösten Probleme einfach nur an einen neuen Ort nehmen. Hierfür kann ich Dir nur empfehlen, Dich an einen Coach oder Selbsthilfegruppe zu wenden.

Aufsuchen einer Selbsthilfegruppe als Hilfe gegen Mobbing

Das Gute an einer Selbsthilfegruppe ist, dass man dort mit all seinem Leid sofort verstanden wird. Dort wirst Du sicherlich nicht zu hören bekommen, dass Du verweichlicht bist oder Dich einfach nur anstellst.

Des Weiteren kannst Du in einer Selbsthilfegruppe von all den Erfahrungen der anderen profitieren. Das ermöglicht Dir eventuell, weitere Auswege aus dem Mobbing zu finden.

Bei Selbsthilfegruppen sollte man ja jedoch aufpassen, nicht in Selbstmitleid zu verfallen und mit den Wölfen zu heulen. Wird in der Gruppe immer nur betont, wie schlecht die Welt ist und wie arm man als kleines Würmchen dran ist, macht dies das eigene Elend nur noch schlimmer.

Gegen den Mobber mobben

Es soll tatsächlich Leute geben, die mit einer solchen Strategie gegen Mobbing Erfolg hatten. Im Prinzip handelt es sich dabei um ein »Auge um Auge, Zahn um Zahn« Spiel. So etwas kann nur dann Erfolg verprechen, wenn man über ein gewisses Potenzial zu Intrigen, einer guten Vernetzung im Unternehmen und einen klaren Kopf verfügt.

Sich gegenseitig in die Pfanne zu hauen, gehört in der Politik und auch auf höheren Managementebenen zur Tagesordnung. Wer geübt in einem solchen Spiel ist, kann es durchaus probieren. Allerdings ist bei einem solchen konfrontativen Umgang immer mit Kollateralschäden zu rechnen. Und… früher oder später schwingt jedes Pendel zurück.

Wer sich zu einer solchen Spielart hinreißen lässt, erwartet innerhalb seine Unternehmens sicherlich keine Hilfe. Sollte dem aber so sein…. Warum will man dann in so einem Unternehmen bleiben? 

Ein Unternehmen, das bei Mobbing die Augen zudrückt, ist als langfristiger Arbeitgeber ungeeignet. Mobbing kann jeden treffen. Es müssen nur einmal neue Leute ins Unternehmen kommen oder sich die Geschäftslage verschlechtern, schon ist der Nährboden für Mobbing gewachsen.

Für das eigene Ego mag ein solcher Kampf im ersten Moment gut tun. Aber man muss auch davon ausgehen, dass sich die eigenen Spielarten im Unternehmen herumsprechen. Wie möchte man da noch auf Vertrauen und Unterstützung bei Kollegen hoffen, wenn man sie denn einmal braucht?

  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei